Tagebuch

Alltag in Tauranga

Über Auckland ging es ziemlich direkt runter nach Tauranga um dort zu arbeiten. 

Witzigerweise habe ich hier super viele aus dem Hostel aus Auckland wiedergetroffen, aber natürlich auch viele neue Leute kennengelernt.

Mein Plan war es zwar ursprünglich, in einem Café zu arbeiten. Daraus wurde nur leider nichts, da die meisten nur jemanden anstellen würden, der entweder schon Erfahrung mit einer italienischen Kaffeemaschine hat oder aber über die ganze Saison dort bleibt. Zwei Monate sind da zu kurz.

Also wurde es eine Kiwi Farm. Mein Reisepartner arbeitet jedoch nicht dort, was ein paar Probleme mit dem Auto mit sich brachte. Netterweise ergab sich eine Mitfahrgelegenheit bei denen, durch die wir an diese Farm gekommen sind. 

Da die Kiwis noch nicht reif sind besteht der Job aus verschiedenen Aufgaben um die Pflanze auf die Ernte vorzubereiten, pflücken die Früchte jedoch nicht selbst.

Je länger wir dort waren desto größer wurde unsere Gruppe, und wir wuchsen immer mehr zusammen. Es hat einfach gepasst, da wir alle irgendwie die gleiche Störung haben. Der Plan entstand zumindest bis Silvester zusammen zu reisen. Sau cool!

Auch wenn man in der Zeit in der man arbeitet praktisch nichts macht, genieße ich die Zeit gerade sehr, weil es einfach schön ist die Abende mit den Leuten hier zu verbringen, zusammen zu kochen und an freien Tagen coole Sachen zu unternehmen…

Einfach im Auto zu sitzen die Musik auf volle Lautstärke aufdrehen und richtig mitbrüllen, das ist einfach das Beste! 

2 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Also, es mag meinem Alter geschuldet sein, aber ich sehe außer grünen Bohnen im Baum, keine/keinen einzige/n Kiwi! Time is over?!?! Oder, liegen sie bei unserem Edeka im Obstregal – wie heute gesehen – und an dich gedacht! Läuft soweit, oder?!!! Kuss

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